Hof Kreien

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Nordöstlich von Kreien befindet sich der ehemalige Gutshof mit etwa 100 Einwohnern. Dieser wurde 1772 errichtet und bestand aus einem Gutshaus, mehreren Stallungen und aus den so genannten Schnitterkasernen, die u.a. die polnischen Landarbeiter beherbergten. Um 1900 wurde die Zuckerrübenernte vom Gut Kreien mit Loren, auf einem eigens dafür angelegten Schienenstrang, zur Elde transportiert und dort auf einem Kahn nach Lübz verladen. Die Verarbeitung der Rüben erfolgte dann in der Zuckerfabrik von Lübz. Dieser Schienenstrang ist heute in Form einer langen Feldhecke in der Landschaft immer noch sichtbar. Das Gutshaus und die Schnitterkasernen prägen nach wie vor das Ortsbild von Hof Kreien.


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